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WSOP 2015: Jason Mercier holt sich sein drittes Karriere-Bracelet
18.06.2015

WSOP 2015: Jason Mercier holt sich sein drittes Karriere-Bracelet

WSOP 2015: Jason Mercier holt sich sein drittes Karriere-Bracelet

Bei Event 32 der World Series of Poker (WSOP) 2015 in Las Vegas hat wieder einmal einer der bekanntesten Pokerprofis dieses Erdballs zugeschlagen. Denn Jason Mercier sicherte sich zum dritten Mal in seiner Karriere ein Bracelet. Der US-Amerikaner siegte bei Event 32 im Heads-Up gegen Simon Deadman aus Großbritannien und war damit nach 2009 und 2011 nun erneut im Rio All-Suite Hotel und Casino erfolgreich.

Insgesamt 550 Pokerspieler beteiligten sich an dem $5.000 6-Handed No Limit Texas Hold’Em Event der WSOP 2015. Von diesen schafften es 60 Stück in die bezahlten Ränge, die damit die $2.585.000 unter sich aufteilten. Unter anderem landeten dabei Dario Sammartino aus Italien (4./$163.604), James Obst aus Australien (6./$78.428), der Argentinier Nacho Barbero (7./$56.637), Jorryt van Hoof aus den Niederlanden (9./$42.032), der in Österreich lebende Grieche Georgios Sotiropoulos (23./20.059) oder Felix Stephensen aus Norwegen (57./$8.892) in den Preisgeldplätzen. Auch die deutschen Spieler Kilian Kramer (35./$13.855) und Timo Pfützenreuter (54./$9.667) waren erfolgreich.

Im Heads-Up von Event 32 der WSOP standen sich dann aber Jason Mercier und Simon Deadman gegenüber, die mit nahezu gleichen Stacks in das Finale gingen. Nach ziemlich genau einer Stunde kam es zur finalen Hand, bei der Jason Mercier mit 6c 6s All-In ging. Deadman callte mit Kc Qc erhielt aber am Board keine Unterstützung. Damit musste sich der Brite mit Rang zwei und $391.446 zufrieden geben. Dies war sein drittes Preisgeld bei der WSOP 2015 und sein sechstes insgesamt bei der WSOP. Jason Mercier wiederum kassierte $633.357 und sein drittes Bracelet seiner Karriere.

Auch bei Event 33 der WSOP 2015, einem $1,500 Limit 2-7 Triple Draw Lowball Turnier, ist die Entscheidung gefallen. Benny Glaser aus Großbritannien holte sich hier sein erstes Bracelet. Für den Erfolg gegen 387 Konkurrenten gab es zudem $136.215. In die 42 bezahlten Ränge schaffte es kein deutschsprachiger Spieler.

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Autor: M. Böning
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