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WSOP 2016: Event 2 mit großem Andrang - Erster Deutscher am Finaltisch
06.06.2016

WSOP 2016: Event 2 mit großem Andrang - Erster Deutscher am Finaltisch

WSOP 2016: Event 2 mit großem Andrang - Erster Deutscher am Finaltisch

Bei Event 2 der World Series of Poker (WSOP) 2016 gab es den erwarteten Massenansturm. Insgesamt 21.613 Entries wurden nach den Starttagen des $565 Colossus No Limit Texas Hold’Em Events gezählt. Damit aber wurde die Teilnehmerzahl aus dem Vorjahr nicht erreicht, als sich an dem Turnier 22.374 Spieler beteiligten.

Damit erhalten die besten 846 Spieler ein Preisgeld, wobei die Preisgeldränge am laufenden Tag 2 längst erreicht worden sind. Am frühen Montagmorgen gegen 8 Uhr waren noch etwa 120 Spieler mit von der Partie bei Event 2 der WSOP 2016 im Rio All-Suite Hotel & Casino. Auf den Sieger des $565 Events wartet übrigens ein Preisgeld von $1 Million.

Am Montagmorgen deutscher Zeit führten zur Zeitpunkt unserer Berichterstattung zwei Spieler deutlich vor dem restlichen Feld: Ben Lindemulder aus den USA mit 4.300.000 Chips und der Tscheche Marek Ohnisko mit einem Stack von 3,2 Millionen. Zu diesem Zeitpunkt waren auch noch die Deutschen Bastian Fischer (700.000) und Johannes Clausing (550.000) mit von der Partie. Allerdings waren hier auch noch zwei Levels a jeweils 60 Minuten zu spielen.

Unterdessen ist Christian Blech der erste deutsche Spieler bei der WSOP 2016, der es an einen Finaltisch geschafft hat. Denn bei Event 4, einem $1.000 Top Up Turbo No-Limit Hold'em Turnier wurde nach Tag 1 bereits der Finaltisch der besten neun Spieler erreicht, an den es eben Blech schaffte. Insgesamt beteiligten sich 667 Spieler an dem Turnier, sodass die besten 101 Teilnehmer ein Preisgeld erhielten, wobei es unter anderem Mohsin Charania (10./$7.404), Steven van Zadelhoff (12./$7.404), Liv Boeree (29./$3.277), Eric Froehlich (59./$2.179) sowie der Deutsche Tobias Karl (97./$1.694) und der Österreicher Raymond Lapitan (101./$1.694) in die bezahlten Ränge schafften.

Der Finaltisch bei Event 4 der WSOP 2016 im Rio wird von den beiden US-Amerikanern Karl Held (1.175.000) und Hugo Perez (1.065.000) angeführt. Dahinter folgen Bart Lybaert aus Belgien (810.000), die US-Amerikaner Ben Yu (760.000), Kyle Julius (530.000) und Nitis Udornpim (435.000). Auf Rang sieben des Chipcounts ist dann Christian Blech mit 315.000 zu finden, ehe zwei weitere US-Amerikaner folgen. Auf den Sieger wartet neben dem Bracelet ein Preisgeld von $142.972, während die Finalisten schon mindestens $9.506 sicher haben.

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Autor: M. Böning
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