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WSOP APAC 2014: Alex Antonios gewinnt Event 7 – Phil Hellmuth wird Vierter
11.10.2014

WSOP APAC 2014: Alex Antonios gewinnt Event 7 – Phil Hellmuth wird Vierter

WSOP APAC 2014: Alex Antonios gewinnt Event 7 – Phil Hellmuth wird Vierter

Die Jagd von Phil Hellmuth auf das 14. Bracelet bei der WSOP endete am frühen Samstagmorgen mit Rang vier und A$38.909. Denn der US-Amerikaner musste sich bei Event 7 der World Series of Poker Asia-Pacific (WSOP APAC) 2014 frühzeitig geschlagen geben. Insgesamt hatten sich bei dem A$2.200 Six-Handed No Limit Texas Hold’Em Event 243 Spieler beteiligt, die für einen Preispool von 486.000 australischen Dollar sorgten.

Phil Hellmuth startete aus ordentlicher Stellung, musste sich am Ende dann aber doch mit Platz vier bei Event 7 der WSOP APAC 2014 geschlagen geben. Mit Ah 7s ging Hellmuth bei seiner letzten Hand preflop All-In. Michael Tran callte mit 4c 4s und setzte sich damit durch, da Hellmuth am Board keine Hilfe bekam. Somit reichte es nur zu Rang vier und A$38.909. Rang drei wiederum sicherte sich gut drei Stunden später Steven Zhou. Mit Kh 9d zog er gegen As 2s von Alexander Antonios den Kürzeren.

Der Australier Antonios ging dann auch als klarer Chipleader mit 1.286.000 zu 172.000 Chips in das Heads-Up gegen seinen Landsmann Michael Tran. Eine halbe Stunde später fiel dann die Entscheidung. In der letzten Hand von Event 7 der WSOP APAC 2014 ging Tran mit 9c Ts pre-flop All-In, während Antonios mit Kh 4c callte. Das Board wurde mit 7c 6h Qs 7s 3c gedealt, sodass der Erfolg für Antonios feststand. Dieser kassierte sein erstes Bracelet und A$128.784, während Tran immerhin ein Trostpflaster von A$79.646 erhielt.

Morgen fällt bei Event 8 der WSOP APAC 2014 die Entscheidung. Bei dem A$5.000 Mixed Event – 8-Game Mix könnten dabei erneut die beiden Deutschen George Danzer und Ismael Bojang für Wirbel sorgen. Denn am Samstag an Tag 2 zum Zeitpunkt unserer Berichterstattung waren beide deutschen Pokerspieler noch mit von der Partie, wobei insgesamt noch lediglich zehn von 48 gestarteten Spielern dabei waren.

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Autor: M. Böning
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